erotische fickgeschichten mit schwiegermutter


Kap 07: Ein Hymen auf der Zunge „Was war denn gestern bei Euch los ...", Kathy war nach ihrer Horrorerzählung wie aus¬gewechselt, ein Stein war ihr mit der Schilderung der Vergewaltigung ihrer Mutter vom Herzen gefallen. Sie schaute mir ganz tief und zugleich vollkommen unschuldig in meine Augen – ein Blick, bei dem man schwach werden musste. „Hast du Gaby schon getroffen ...?", stellte ich die Gegenfrage. „Wir haben einander heute nur ganz kurz gesehen ... ich war noch im Bett ... und schlief oder zumindest fühlte mich noch nicht danach, aufzustehen. Gaby strahlte übers ganze Gesicht ... sie sang vor sich hin ... sie tanzte, als sie sich was Neues anzog." Und dann sah sie mir nochmals tief in die Augen und biss mich sanft in die Lippe. „Und ich sah es ihrem Gang an, dass sie wohl einen Muskelkater haben musste ... in den Oberschenkeln oder wohl vom Spreizen der Beine ... ein wenig ging sie doch direkt wie auf Stel¬zen ..." (Kathy grinste dabei so verführerisch über ihr ganzes Gesicht, dass es mir schwer fiel, sie nicht sofort in die Arme zu nehmen und mich mit ihr auf der Couch zu wälzen ...) „Gaby schwebte dann kurz an mein Bett heran und küsste mich sanft wach. ‚Es war wunder¬bar gestern, unvorstellbar' meinte sie, und dann noch: ‚Liz und ich – wir beide gehen heute auf Einkaufsbummel ... wir müssen uns ja für Roger schön machen ...'. Dann lachte sie so von Herzen, wie schon lange nicht mehr." „Ich glaube, sie ist sehr glücklich ...", schloss Kathy ab. Ich denke, ich wurde sogar rot – passierte mir in der letzten Zeit grotesker weise immer öfter ... aber es waren die angenehmsten und tollsten Gedanken, die mich erröten oder besser ge¬sagt: erhitzen ließen. Außerdem meldete sich mein Glied schon wieder – als ob es in den letzten Stunden nicht schon oft genug die heißesten Grotten von Liz und Gaby erforscht und ausgesahnt hätte ... Ich setzte, hockte mich vor Kathy auf den Boden – Kathy saß zwischen und vor mir auf der Couch und hatte ihre langen gebräunten Beine angezogen. Zuerst verhüllte das Minikleid ihr Höschen, dann setzte sich Kathy aber so hin, dass sie ihre Beine vor mir kreuzte – eine kleine gewisse natürliche Sperre, aber das kurze Kleid gewährte mir einen unverhüllten Blick auf ihren zarten weißen Slip. Ich konnte nicht umhin, nein: ich wollte ihr zwischen die Beine schauen: ein feiner dunkler Abdruck, eine Vorahnung von gekraustem Haar schimmerte durch das Weiß hindurch. Sie rasierte ihre Pussy nicht – das hatte ich schon vorher gespürt – also ganz anders als Liz und Gaby, die beide ihre Glätte liebten, so wie ich. Keine Haare im Mund, wenn man intensiv leckte – aber anderer¬seits gerade die Tatsache, dass ich schon seit Jahren keine behaarte Pussy geleckt hatte, mach¬te mich nochmals scharf auf dieses geile junge Mädchen. „Habt ihr wirklich zu dritt ...", fing Kathy neugierig zu fragen an. Ich nickte – mir war es im Moment lieber, wenn sie die Fragen stellen würde. Kathy schluckte, zwar nicht wirklich erstaunt und überrascht, aber trotz all der Planung und der gemeinsamen Vorbereitung – es war bis zu letzt nie sicher gewesen, ob der Plan aufgehen würde, und er hätte auch schrecklich ins Wasser fallen können, zur Peinlichkeit für alle de¬gra¬diert. „Was hat am meisten Spaß gemacht?", Kathy rutschte ein wenig auf der Couch hin und her und nahm dann eine für sie noch bequemere Sitzposition ein. Dass ihr Minikleid dabei weiter nach oben gerutscht war, hatte sie entweder nicht wahrgenommen oder eben ignoriert oder aber mit voller Absicht bewerkstelligt, um mich noch mehr aufzugeilen ... falls das überhaupt noch irgendwie steigerbar war. Ich lächelte sie tiefsinnig an: „Da gibt es nicht nur ein Erlebnis ... einen Eindruck ..." ich dachte ernst¬haft nach, „es geschah gestern und auch heute so viel Neues, so viel Gemeinsames, soviel ... un¬glaublich gegenseitig Erregendes ... ich könnte nicht einfach ein einziges Erlebnis da¬von her¬aus¬picken ... und dieses dann als bestes präsentieren ..." Bilder der Liebesnacht schossen durch meinen Kopf und ich gab die momentanen Eindrücke und Gefühle an sie weiter, so gut es ging. „Der Hauptreiz war sicherlich das ... das Verbotene, wenn man es so nennen willen. Oder eher aber das Brechen von Tabus, die vor kurzem noch bestanden hatten und akzeptiert gewesen waren. Liz und ich sind uns seit wirklich über zwanzig Jahren jetzt schon bald treu gewesen – und hatten das nicht als Problem oder Einschränkung erachtet ... auch sicherlich deswegen, weil unser Liebes¬leben immer intakt war ... und ist" „Und seit gestern, mit gestern – da ist dieses von uns gewollte ... Tabu ... auf einmal nicht mehr existent – und es war so unbeschreiblich schön und natürlich, dass vor allem Liz dabei war ... und dann auch unsere beste Freundin Gaby natürlich ..." Kathy hing wie gebannt an meinen Lippen, entspannt in die Ecke der Couch zurückgelehnt – und wenn ich mich nicht täuschte, dann bewegte sie ihre rechte Hand langsam ihre Körper hinab zu ihren Beinen. Ich fixierte mit meinem Blick ihre Finger, als ich weitererzählte. „Gaby und Liz waren so nass zwischen ihren Lippen ... ihren Schamlippen ... und ich liebe diese intime Feuchte einer Frau ... und sie duften so gut ... und schmecken so gut ..." Kathys Finger hatten nun den Saum ihres Minikleids erreicht – sie musste längst merken, dass sie mir vollsten Einblick zwischen ihre Beine, wenn auch durch den weißen Slip verdeckt, gewährte, und wie von mir erwartet: das war ihr egal, im Gegenteil – sie tat es ganz sicher mit voller Absicht. (Mein Glied schien zu bersten, es schmerzte bereits in seinem Gefängnis in meiner Hose) Ich wünschte mir, dass Kathys Fingern nun zwischen ihre gespreizten Beine greifen würden, unter ihr Höschen, also setzte ich mit meiner Erzählung fort – und es war mir in diesem Mo¬ment klar, dass Kathy vor allem auf Streicheln, Schlecken und Saugen anfälliger reagieren würde und vom unglaublichen morgendlichen Arschfick ihrer Mutter im Moment eher ab¬ge¬schreckt werden würde. „... Liz hatte ihre Augen immer noch verbunden – und zu dem Zeitpunkt dürfte sie noch nicht ge¬merkt haben, dass nicht ich sie leckte, sondern Gaby. Soweit Gaby mir nicht selbst den Blick verstellte, sah ich zwischen den Beinen von Gaby, unter ihrem Geschlecht hindurch zu, wie sie mit flinker und sanfter Zunge die dicken Schamlippen von Liz beackterte ..." Ich sah Kathy näher an – sie hatte sich noch mehr in die Couch zurücksinken lassen, ihre Finger hatten den Bund ihres Höschens erreicht. Sie hing förmlich an meinen Lippen und lauschte der erotischen Geschichte mit ihrer Mutter ... „Das lautlose Gleiten von Gabys Zunge, das feine Streicheln ihrer Lippen über die intimsten Lippen ihrer besten Freundin, das regte mich so an, dass ich nicht mehr anders konnte: ich musste diese schillernde Nässe von deiner Mutter selber spüren und jeden Tropen auskosten ... Erstmalig ihren Duft inhalieren, erstmalig ihre Nässe kosten, ihren Geschmack auf meiner Zunge ..." Kathy hatte die Augen geschlossen und lauschte einerseits auf meine Erzählung, andererseits war für mich klar, dass es nur noch eine Frage der Zeit wäre und sie würde sich getrauen, vor meinen Augen zu masturbieren. Ich war total angetörnt – ich musste unbedingt aus nächster Nähe beobachten, wie diese bild¬hübsche Sechzehnjährige sich vor meinen Augen befriedigen würde. „Aufgrund von Gabys Kopfbewegungen und Liz Gestöhne war vollkommen klar, dass die fertigen Zungenspiele deiner Mutter meine Frau bald zum Orgasmus bringen würden ... Ich wollte jetzt nicht mehr nur Beobachter sein, wie die flinke Zunge deiner Mutter über die Perle meiner Frau schleckte, die Säfte aus ihrer Scheide trank, die geschwollenen Schamlippen teilte ... ich wollte das alles, soweit es ging jetzt auch mit deiner Mutter tun ..." Wann immer ich „deine Mutter" statt Gaby sprach, auch das fiel mir jetzt intensiver auf, da ging ein leichtes Zucken, wie ein kurzer elektrischer Schlag, durch Kathy hindurch – es er¬regte sie noch mehr, diese Worte zu hören, als das anonymere Gaby, ebenso auch meine Frau statt Liz. Mir fiel ad hoc eine leichte Abänderung zu jener Geschichte ein, wie sie gestern wirklich stattgefunden hatte: Natürlich war Gaby bereits splitternackt hinter mir gestanden und hatte Liz vollkommen un¬bekleidet geleckt, aber jetzt bot sich an, eine kleine Notlüge ihrer jungen Tochter zu erzählen ... ich musste an ihr Höschen herankommen ... ich musste ihr Heiligtum sehen ... Wie nass Kathy bereits war – das zeichnete sich durch den deutlichen hellen feuchten Fleck zwischen ihren Beinen auf ihrem strahlend weißen Höschen ab. „Deine Mutter hatte noch ihr kleines weißes Höschen an, sonst war sie bereits nackt ...", schilderte ich und genoss, wie Kathy beim gespannten Zuhören tief einatmete und sichtlich immer erregter wurde, alleine von der Erzählung her ... ganz ohne Berührung. „Ich konnte durch die Beine deiner Mutter hinweg, die vor mir kniete und meine Frau geil leckte, bereits erkennen, wie sich ein anziehender feuchter Fleck auf ihrem Höschen ab¬zeichnete ... Auch sah ich, dass ihre Pussy glatt rasiert war ... ich näherte mich ihr ... Vorsichtig, aber entschieden hakten sich meine Finger in ihren Slip ein ..." Zu exakt diesem Zeitpunkt hatte ich mich ganz nahe zu Kathy hinzugebeugt ... meine Hände, sanft und bestimmend zugleich, hatten bereits begonnen, sich in ihre Beute – dem kleinen weißen Slip zu verkrallen. Kathy zuckte zusammen – hatte sie das erwartet, ersehnt, befürchtet, es war mir egal, ich wollte nur ihre Reaktion sehen und vor allem ihre Zustimmung erhalten, ob verbal oder durch eindeutige Bewegungen ... Ich musste also genauso die Erzählung der Geschehnisse mit ihrer Mutter derart flexibel anpassen, dass sie selbst sich nun vollends in die Situation hinein¬ver¬set¬zen konnte, sozusagen das Geschehene, Geschilderte als alleinige Hauptdarstellerin direkt mit¬erlebte. „Ich konnte mit deiner Mutter nicht reden, auch nicht flüstern, weil sonst meine Frau ahnen hätte können, dass nicht ich sie so toll liebe ... Also achtete ich vor allem auf ihre Reaktionen und Körpersignale. Würde sie mit dem Kopf nicken, vielleicht sogar merklich ihr Becken heben, als Zeichen der Zustimmung ..." Und instinktiv hatte Kathy darauf, wie von mir sehnsüchtig erhofft, reagiert und ihr Becken leicht angehoben – ihre Augen waren immer noch geschlossen, sie atmete ganz tief, angespannt wie ein Bogen ... sie hatte damit gerechnet, dass ich an ihrem Gummiband anziehen würde, der Slip wanderte un¬auf¬haltsam nach unten ... „Ich fasste also sanft, aber bestimmt an den Gummibandseiten des Slips deiner Mutter an ... und zog daran. Der Slip wanderte nach unten ... die festen Pobacken kamen zum Vorschein ... weiter zog ich am Slip ..." Kathy, die in einer Art Hockstellung breitbeinig vor mir sass, ließ sich bereitwillig dieses kleine Weiß entlang ihrer braunen Schenkel hinunterziehen. Da sie quasi im Türkensitz bis vor kurzem vor mir gekauert war, öffnete sie nun die Verschränkung ihrer Beine ... „... ein wenig musste sich deine Mutter stabilisieren, als ihr Slip zwischen ihren gebräunten Knien hängte ... sie streckte sich ein wenig durch, hob ein Knie nach dem anderen an ... und mit einer schnellen Bewegung hatte ich sie ihrer letzten Schranke zu ihrer feuch¬ten Grotte beraubt ..." Sinngemäß und genau nach meiner Wunsch- und Erwartungshaltung hatte Kathy auf diese Schilderung reagiert – Sie winkelte kurz ihre Beine an, ihre Knie berührten sich kurz, nur auf ihrem Po liegend ... und mit einem schnellen Ruck hatte ich die gewünschte Trophäe bis zu ihren Knöcheln herunterge¬zogen. Ein kurzes Zappeln an und um ihre Knöchel – und dieses blutjunge Mädchen war ihres weissen Höschens beraubt. Sanft drückte ich Kathys Beine zurück – die Fußsohlen ruhten nun am Rand des Sofas, waren eng beisammen, die Knie jedoch waren weit voneinander abgespreizt, klafften auseinander ... und gewährten mir endlich den längst ersehnten direkten Blick aus allernächster Nähe auf ihre zartrosa Pussy. Die Schamlippen quollen nahezu aus ihr hervor, leuchtend rot, pulsierend von erregender Durch¬blutung. Zwischen ihrem Spalt glitzerte und funkelte es feucht und einladend, silbernen Spinnfäden gleichend waren diese untrüglichen Zeichen der vollen Geilheit zwischen ihren Schenkeln zusammen geronnen. Schon längst hatte ich begonnen, weniger von dem erotischen Geschehnis mit ihrer Mutter zu erzählen, sondern schwenkte immer mehr auf genau diese Erzählung des Gegenwärtigen ein, was ich nun von diesem blut¬jungen Mädchen sehen und mit ihm durchführen wollte. „Mein Zeigefinger glitt sanft zwischen die feuchte Spalte deiner Mutter ..." – ganz langsam und genüsslich schilderte ich das Erlebte und schmückte alles zugleich mit all jenen Aktionen aus, die Kathy nun für mich tun sollte. (Mein Glied fing mich schon zu schmerzen an, in seiner Beengung und Steifheit) Kathy hing förmlich an meinen Lippen und atmete tief, ganz tief durch ... Wie konnte ich am einfachsten erreichen, dass Kathy sich nun selbst berührte ... „Ich konnte aber die Schamlippen deiner Mutter nur von hinten, zwischen ihre Pobacken hin¬durch ¬greifend erreichen und sanft streicheln ... Zugleich hatte ich meinen Mund, meine Lippen am festen Po deiner Mutter platziert ... meine Zunge konnte nicht ihre feuchte Spalte schlecken ... so heiss ich auch danach gierte ... ihre duftenden Säfte zu schlürfen ... Also erfasste ich die rechte Hand deiner Mutter und streichelte sanft ihre Finger ..." Kathy folgte genau meiner fingierten Schilderung mit dem Erelebnis ihrer Mutter. Sie erschrak nicht im geringsten, als sie meine Berührung empfand, eher im Gegenteil: sie hatte genau solch eine Reaktion erwartet. Vorsichtig hatte ich ihre rechte Hand erfasst – meine Finger umspielten ihren Zeigefinger, streichelten ihn ... dann zog ich bestimmend an ihrer Hand, am Finger weiter ... das beabsichtigte Ziel war uns beiden schon von An¬fang an klar ... und wurde von mir in meiner Erzählung blumig beschrieben, um uns noch mehr zu erregen und aufzugeilen. „Es gelang mir, die erregten Finger deiner Mutter so zu platzieren, dass ihr Mittelfinger genau über ihrer Perle, dem g-Spot platziert wurde, den dann deine Mutter sofort genussvoll zu rei¬ben begann ... die an¬de¬ren Finger öffneten ihren erregten Spalt ... ich roch die Feuchtigkeit, die Nässe ... diese unbe¬schreib¬liche sanfte Geilheit, die deine Mutter nun verströmte ..." Ich brauchte nicht viel Überzeugungskraft, kaum einen Widerstand zu brechen – Kathy hatte sich immer bequemer in ihre Couchecke gekuschelt und zurückfallen lassen ... Den Kopf ließ sie auf der Lehne der Couch ruhen, die Augen nach wie vor geschlossen ... ihre rechte Hand lag nun zwischen ihren gespreizten Beinen ... ihr Mittelfinger rieb sanft an der Klitoris ... Sie stöhnte hörbar, ihr Mund geöffnet, eine gepflegte Reihe weißer Zähne bleckend ... die Finger kreisten entlang ihres wunderbaren Schlitzes auf und ab ... Feuchtigkeit verbreitend ... ihre eigene Nässe als bestes Gleitmittel ... Düfte an mich entsendend ... ich konnte nicht anders, als staunen und begeistert diese unbe¬rührte Jugend genießen. Ich war näher zu Kathy herangerückt – sie schien es gar nicht zu merken. Sie war nur noch in ihr Minikleid gehüllt, das weit über ihre Schenkel hochgeschoben war ... und ich genoss den traumhaften Anblick ihrer nassen Schamlippen, die nur Zentimeter vor meinen Augen von ihren flinken Fingern gespreizt, gestreichelt, gedehnt und gerieben wur¬den. Kathys Fingerkuppen zogen silbrige Fäden ihrer Feuchtigkeit bei jeder Bewegung nach ... wie sehnte ich mich danach, ihre Nässe zu fühlen, zu schlecken, zu inhalieren, diese mir unbekannte Grotte mit all meinen Körperteilen und voller Lust zu erforschen, zu fühlen, zu geniessen, mit meinen Säften zu füllen ... Ich kann nicht mehr weitererzählen, sondern muss sie streicheln und fühlen – vor allem mit Zunge und Händen feinfühlend ihren Schambereich streicheln und massieren ... sie zieht mich an wie Motten das Licht ... „Komm zeig mir, wie du dich streichelst ...", jetzt war es ganz eindeutig nicht mehr die Er¬zählung über den geilsten Sex mit ihrer Mutter und gemeinsam mit meiner Frau ... „ich liebe es, deine festen, sanften Schamlippen zu sehen ... komm zieh sie ein wenig auseinander und tauche deine Finger ein in deine eigene Nässe ..." Kathy hatte nur kurz die Augen geöffnet, blinzelte ein wenig – aber nicht in der wirklichen Intention, zu sehen, was ich vorhatte ... vielleicht eher zu erblicken, ob ich noch voll bekleidet war ... „Streichle dich ... ich will sehen, wie du's gerne hast ...", hauchte ich ihr zu – und Kathy schien bereits zum ersten Mal von einem leichten Orgasmus gestreift zu werden, ihr Atem war schnell und fast schneidend zog sie die Luft stossweise zwischen ihren Zähnen ein. „oh ja ... zeig mir, wie du's willst ... und zeig mir, wie du kommen kannst ..." Mein T-Shirt war längst von meinem Körper gerissen ... sollte ich mich heimlich ausziehen, ich entschied mit einem klaren Nein. „Komm, mach die Augen auf ...", befahl ich Kathy. Ein wenig erschrocken blickte sie mich an. „Hör nicht auf, dich zu streicheln ... oh ja, so ist es gut ...", quasi bestätigend sah ich ihr zwischen die Beine, war aber nun vom Boden aufgestanden, mit nacktem Oberkörper. Kathy sah mich erwartungsvoll, ein wenig ängstlich, fragend an – sie wusste nicht, wie weit ich heute und hier gehen würde ... „Hab keine Angst ... aber sieh mir zu ...", sprach ich zu dem jungen Mädchen vor und unter mir – schon war der Reißverschluss der Jean geöffnet, die Hose zu den Knien hinabgerollt, ein kurzer Tanz von einem Bein zum anderen – nur noch mein Slip bekleidet mich. „Oh ja, streichle dich ... spreize deine Beine ... fühle deine geile Feuchte ..." Kathys Hände flogen über ihre gerötete Klitoris und wunderbar klaffenden Schamlippen ... Kräftig zog ich an meinem Slip an – eine gewaltige Erektion hatte sich schon dahinter verbor¬gen und ich sah tief in Kathys erregte Augen. Der Slip ein wenig hinuntergezogen – mein fetter, erregter Schwanz stand ab und baumelte nahe über ihrem Oberkörper, der immer noch vom Minikleid bedeckt war. Erste Tropfen der Vorfreude glitzerten längst auf meiner Eichel – der Slip baumelte noch kurz an meinem rechten Knöchel, eine kurze abstreifende Bewegung ... weg war er. Kathy riss die Augen auf und schluckte, sprach aber noch kein Wort ... wenn sie mir bis jetzt die Wahrheit gesagt hatte, dann war das jetzt wohl ihr erstes Mal, dass sie freiwillig solch einen erigierten Penis vor ihren Augen aufgerichtet sah ... aber so wirklich glauben konnte ich das nach wie vor nicht. „Hab keine Angst ... ich tu dir nichts ... ich will dich nur ganz sanft fühlen ...", sprach ich zu ihr und ging wieder in Kauer- und Hockstellung vor ihr, zwischen ihren Beinen. „Komm, zieh dich aus...", bereitwillig hob sie ihre Arme und ihre Becken zugleich an. Ich zog ihr Minikleid rasch über ihren Körper hinweg – und warf es zur Seite. Splitternackt wie ich, jedoch mit immer noch weit gespreizten Beinen, lag sie vor mir – in die Ecke der Couch gekauert. Ehe sie es versah, war ich auf und über ihr ... jedoch nicht in der Absicht, nun in sie einzu¬dringen, wie sie vielleicht in der ersten Sekunde gemeint hatte ... weil sie instinktiv ängstlich und fast abwehrend reagiert hatte. Nein, ich küsste sie sanft, meine Zunge fand die ihre und verfolgte sie hinter ihre Zähne zurück, in ihren Rachen hinein ... sie stellte sich endlich und erwiderte den gespielten Kampf, ihrerseits nun meine Zunge zurückdrängend und meinen Mundraum erforschend ... Halb lag, halb hockte ich auf ihr, mein Glied baumelte irgendwo zwischen ihren Beinen, teils berührte ich sie ... aber ich zeigte nicht Interesse, ihre feuchte Grotte auf diese Weise zu er¬forschen. Meine Finger hatten ihren festen Busen umfasst, und kneteten diesen wunderbaren Brüste. Fest, unbeschreiblich straff – die Tugenden der Jugend voll ausspielend ... so anders als die gestern von mir liebkosten Brüste sowohl von meiner Frau als auch von Kathys Mutter. Zwar alles andere als hängend oder schwabbelig, doch unvergleichlich anders als diese voll er¬blühten Bälle. Eine ideale, eine begeisternde Größe, eine wunderbare Handvoll links und rechts ... die Nippel abstehend und erregt, als wollten sie eine jeder Bewegung meiner Fingern so erst recht erheischen ... die festen Vorhöfe ...


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